Über mich

Als Mutter eines Kleinkindes, Lehrperson für Kindergarten bis 6. Klasse, Tanzlehrerin für Orientalischen Tanz, Fachfrau für Pferdegestützte Therapie und ausgebildete Familylab Seminarleiterin und -Elterngruppenleiterin bringe ich viele Erfahrungen mit Kindern und den Personen rund um die Kinder mit. 
Mein Herzenswunsch ist es, die Menschen in ihrer Beziehungsarbeit mit den Kindern zu stärken. 

Mein Werdegang

Geboren 1985 in Basel, aufgewachsen in Bern, lebe ich nun mit meiner Familie in der Gemeinde Köniz. Hier fühlen wir uns zuhause. 
Durch mehrere Umzüge in der Kindheit habe ich verschiedene Schulen kennengelernt, im 2006 die Matura abgeschlossen und anschliessend das Studium für Kindergarten bis 6. Klasse absolviert. 
Nach dem Studium durfte ich das Schulwesen aus Sicht der Lehrperson erleben und mitgestalten: Ich verfüge über mehrere Jahre Berufserfahrung, vor allem auf der Stufe des Kindergartens. 
Als Tanzlehrerin, Spielgruppenleiterin und Fachfrau für Pferdegestützte Therapie durfte ich auch Erfahrungen im Unterrichten und Begleiten von Kindern ab 2,5 - 18 Jahren, und von Erwachsenen sammeln. 
Im 2016 bin ich Mutter eines wundervollen Sohnes geworden, und habe mir zuerst mal die Zeit genommen, Vollzeit-Mama zu sein. Seit ich selber Mama bin, kann ich Eltern noch besser verstehen, was mir auch in meiner Arbeit mit den Kindern hilft.
Jetzt freue ich mich sehr, all meine Erfahrungen und Werte in meiner selbstständigen Arbeit weitergeben zu dürfen. 
Ich darf nun Kinder und Eltern im Homeschooling begleiten und interessierte Fachpersonen, Eltern und Grosseltern weiterbilden. 


Meine Philosophie

Jedes Lebewesen ist einzigartig. 

Du bist gut so, wie Du bist.

Im Umgang mit Kindern wende ich keine Rezepte an.
Ich habe persönliche Wertvorstellungen, über die ich immer wieder nachdenke, und die sich auch verändern können.
Diese Werte gebe ich den Kindern, mit denne ich zu tun habe, weiter.
Und das vor allem, indem ich ihnen diese Werte vorlebe.
   

Ich lebe Gleichwürdigkeit in den Beziehungen: Alle Kinder, egal wie alt, sind für mich von gleichem Wert, ich respektiere den anderen so, wie er ist.

So entstehen gesunde Beziehungen, und so können die Kinder auch für ihr Leben lernen. 

   

"Je stärker jeder Einzelne sich als Individuum definiert, desto stärker ist eine Gemeinschaft".

Ich sage JA zu mir, aber auch mal NEIN zu den Wünschen anderer.

Ich wahre die Integrität der anderen und meine eigene. 

Wenn die Kinder von Klein an lernen, dass ihre Bedürfnisse und Grenzen ernst genommen werden, wenn sie erleben, dass sie gesehen werden, können sie sich dann auch mit den Bedürfnissen und Grenzen anderer auseinandersetzen. 

Als Mutter, als Lehrperson, als Therpeutin und als Spielgruppenleitern setze ich keine Grenzen für die Kinder, sondern zeige meine eigenen Grenzen auf und helfe den Kindern, ihre eigenen Grenzen aufzuzeigen. 

   

Ich möchte authentisch sein und handeln, und gebe den Kindern echte Rückmeldungen, die sind wirkungsvoller, und dabei wahre ich den Selbstwert der Kinder. 

Ich lobe und strafe die Kinder nicht.

Damit vermittle ich den Kindern vor allem auch, dass jedes in Ordnung ist, wie es ist. 

   

Ich übernehme die Verantwortung für mein eigenes Leben, für mein Handeln, und für meine Werte.

Ich trage die Verantwortung für die Qualität der Beziehungen zu den Kindern und in den Gruppen, die ich führe.

Kinder können die Verantwortung für die Qualität der Beziehungen nicht übernehmen, aber sie werden mit der Fähigkeit geboren, persönliche Verantwortung zu übernehmen! 

Ein Baby, das stillen möchte, schmatzt mit dem Mund. 

Ein Kind, das nicht mehr sitzen mag, fängt sich an zu bewegen, steht auf. 

Kinder können Grenzen und Bedürfnisse verdeutlichen, aber ich als erwachsene Bezugsperson bin verantwortlich dafür, diese Kompetenz der Kinder zu anerkennen. 
So können die Kinder später auch soziale Verantwortung übernehmen, hilfsbereit sein, Mitgefühl zeigen, rücksichtsvoll und mit Respekt handeln. 


Ich habe mich mein ganzes Leben lang entwickelt, und entwickle mich weiter. 

Ich mache täglich Fehler, und das ist in Ordnung so. 

Denn ich lerne aus den Fehlern und übernehme die Verantwortung dafür. 

   

Um diese Werte auch an andere Lehrpersonen, Kita-LeiterInnen, SpielgruppenleiterInnen, LernbegleiterInnen, Eltern, Grosseltern, und anderen weitergeben zu können, und um meine eigenen Werte vertiefen zu können, habe ich die Ausbildung zur Seminarleiterin und Elterngruppenleiterin bei Familylab Schweiz gemacht. 

Ich freue mich riesig, diese Werte nun an interessierte Teilnehmerinnen weitergeben zu dürfen!